Telefonieren über das Internet – Mit freenet bleibt der Rechner aus

Telefonieren über das Internet - Mit freenet bleibt der Rechner aus

Nutzer der Internettelefonie „iPhone„ von freenet können ab heute den Computer ausgeschaltet lassen, sofern sie über einen freenetDSL-Tarif verfügen. Das Unternehmen bietet eine Fritz!Box, die auf freenet voreingestellt ist. Mit einem üblichen Festnetz-Telefon kann, wenn es an die Box angeschlossen ist, über das Internet telefoniert werden, sodass die Notwendigkeit von Headset und PC entfällt. DSL-Einsteiger bekommen diese Box zur Zeit sogar kostenlos zu einem der DSL Tarife von freenet.

Telefonate über das Internet (VoIP) können unter anderem mit „iPhone„, der kostenlosen Software von freenet, geführt werden. Besitzer eines DSL-Anschlusses und eines DSL-Tarifs von freenet haben jetzt auch die Möglichkeit, die FRITZ!Box „Fon freenet.edition„ von AVM zu verwenden, die das Unternehmen seit heute anbietet. Dieses Gerät verbindet viele Funktionen in einer Box, es fungiert als DSL-Modem, DSL-Router und Telefonanlage. Zusätzlich können mit den angeschlossenen, herkömmlichen Festnetz-Telefonen Gespräche über das Internet geführt werden und zwar ohne, dass der PC eingeschaltet sein muss.
Während des gesamten Monats gibt freenet DSL-Einsteigern die FRITZ!Box kostenlos hinzu, wenn ein freenetDSL-Tarif (ab monatlich 5,90 €) z.B. die DSL Flatrate mit dem „DSL Plus-Paket„ (2,90 €/Monat) bestellt wird. Für die Box fallen lediglich Versandkosten an.

Die Telefonate mit anderen iPhone-Nutzern sind kostenlos, Gespräche in das deutsche Festnetz kosten per „iPhone„ rund um die Uhr 1 Cent pro Minute. (Der Preisunterschied zu Festnetz-Telefonaten macht sich vor allem bei Ferngesprächen bemerkbar.) Zu jeder Zeit für 19 Cent pro Minute können Anruf bei einem Mobilfunk-Teilnehmer getätigt werden. Eine Grundgebühr für die freenet-Internettelefonie fällt nicht an. Die kostenpflichtigen VoIP-Gespräche werden über die freenetDSL-Rechnung bezahlt.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


7 + eins =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Schwachstelle in NetUSB-Kernel – weltweit Millionen Router betroffen

Schwachstelle in NetUSB-Kernel

Weltweit Millionen Router betroffen

Sicherheitsforscher haben eine massive Schwachstelle in einer Gerätekomponente entdeckt, die in zahlreichen Routern weltweit verbaut ist. Cyberkriminelle können diese Schwachstelle ausnutzen und Schadsoftware einschleusen. Ein Update sollte umgehend installiert werden. […]

Bundesnetzagentur - Beschwerden zu Werbeanrufen auf Höchststand

Bundesnetzagentur

Beschwerden zu Werbeanrufen auf Höchststand

Im Jahr 2021 hat die Bundesnetzagentur so viele Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung verzeichnen können wie noch nie zuvor. Entsprechend hoch waren damit auch die verhängten Bußgelder. Daher sollte solche Anrufe umgehend gemeldet werden. […]