FRITZ!Box Fon 5050 und WLAN 7050 von AVM – Firmware-Update zum Download bereit

FRITZ!Box Fon 5050 und WLAN 7050 von AVM - Firmware-Update zum Download bereit

Mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen werden jetzt die Besitzer einer FRITZ!Box Fon WLAN 7050 oder einer FRITZ!Box Fon 5050 beglückt. Der Hersteller AVM hat ein kostenloses Firmware-Update zum Download bereitgestellt. Die beiden Geräte sind sowohl für den Anschluss an einen analogen als auch an einen ISDN-Telefonanschluss geeignet. Sie fungieren als DSL-Modem mit Firewall, Router sowie analog- und ISDN-Telefonanlage mit integrierter Internettelefonie-Funktion.

Mit der aktualisierten Software unterstützen die beiden Boxen nun auch den neuen DSL-Standard ADSL2+. Die enthaltene Firewall bietet mehr Komfort und es können nun einzelne Portbereiche (Portranges) freigegeben werden. Ebenfalls ist es möglich, einem Computer kontrolliert alle Ports zu öffnen (Exposed Host). Soll für die Internet- oder Internettelefonie-Nutzung nicht das integrierte DSL-Modem verwendet werden, kann auch ein vorhandenes Netzwerk (LAN), ein Kabelmodem oder einen DSL-Router angeschlossen werden. Die Boxen verfügen über den weitverbreiteten SIP-Standard für Internettelefonie (VoIP).

Das Telefonieren über die FRITZ!Box Fon wird durch das Update komfortabler und die Geräte bieten mehr Möglichkeiten. Sollten Telefonate wegen einer Störung der DSL-Verbindung einmal nicht über das Internet abgewickelt werden können, wählt das Gerät einer Ersatzverbindung über das Festnetz, jetzt werden auch Zielrufnummern, die von dem VoIP-Anbieter nicht unterstützt werden, automatisch über das Festnetz angewählt. Anrufer, deren Rufnummer nicht übermittelt wird, können auf Wunsch gesperrt werden. Eine sogenannte Klingelsperre kann so programmiert werden, dass Anrufe zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel in der Nacht, generell nicht signalisiert werden. Neu ist auch der Weckruf, er lässt zu einer gewünschten Zeit das Telefon klingeln.

Die Leistungsmerkmale und die komfortablen Eigenschaften in Bezug auf die Internettelefonie und an der ISDN-Schnittstelle sind zahlreicher geworden. So kann zum Beispiel die Anruferliste auf den Computer exportiert und Telefonnummern aus den gespeicherten Anruflisten mit einem Mausklick angewählt werden, Anlagen können besser miteinander gekoppelt werden, die Menüstruktur wurde vereinfacht und die Benutzeroberfläche verbessert. Zudem liefert der Push Service Informationen über Ereignisse und Verbindungen, die Berichte können nun auch per eMail an den Nutzer gesendet werden.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Ratgeber - Balkonkraftwerk, worauf sollte geachtet werden?

Ratgeber

Balkonkraftwerk, worauf sollte geachtet werden?

Balkonkraftwerke sind inzwischen bereits in den Prospekten von Supermärkten angekommen. Solche Mini-Solaranlagen oder Plug-In-Photovoltaikanlagen, sind im Endeffekt kleine, kompakte Photovoltaikanlagen, die speziell dafür konzipiert sind, auf Balkonen, Terrassen oder in Gärten von Privathaushalten genutzt zu werden. […]

Optoelektronisches Pflaster – Handgelenk-Gadget für Barrierefreiheit

Optoelektronisches Pflaster

Handgelenk-Gadget für Barrierefreiheit

Forscher haben ein neues Kommunikationssystem entwickelt, das für mehr Barrierefreiheit sorgt. Das Pflaster, das einfach auf das Handgelenk geklebt wird, ermöglicht die Übersetzung von kleinsten Bewegungen in Wörter und Text. […]

„IoT Satellite Connect“ – Telekom bietet Tarife für globale Vernetzung

„IoT Satellite Connect“

Telekom bietet Tarife für globale Vernetzung

Die Deutsche Telekom hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona zwei Tarife vorgestellt, die terrestrische und satellitengestützte Konnektivität vereinen. Das Mobilfunkunternehmen ermöglicht hierdurch die Kommerzialisierung der Satellitenkonnektivität. […]

KI-Phone – Telekom präsentiert Smartphone-Konzept ganz ohne Apps

KI-Phone

Telekom präsentiert Smartphone-Konzept ganz ohne Apps

Smartphones ohne Apps könnten die Zukunft sein. Auf der weltweit größten Mobilfunkmesse stellte die Telekom jetzt ein KI-Telefonkonzept vor, das über einen KI-Copiloten verfügt. Der sogenannte „magenta Concierge“ kann Befehle App-übergreifend ausführen, wodurch keine verschiedenen Apps mehr notwendig wären. […]