Nachdem Siemens mit seiner Handy-Sparte hohe Verluste gefahren hatte, wurde diese in dem letzten Jahr von dem taiwanischen Konzern BenQ übernommen. Aus Siemens Mobile wurde BenQ-Siemens (Telespiegel-News vom 07.06 2005). Damals gehörten noch rund 6000 Mitarbeiter dazu, BenQ verringerte die Anzahl auf 3000, schloss ein Werk und Mitarbeiter verzichteten auf Löhne. Dennoch hat sich das Unternehmen nicht erholt. Der taiwanische Mutterkonzern BenQ kündigte nun an, die Zahlungen an die deutsche Tochter BenQ Mobile einzustellen. Damit stehe BenQ Mobile Deutschland vor dem Bankrott und werde in den kommenden Tagen einen Insolvenzantrag stellen, sagte ein Firmensprecher.
Die Zukunft der insgesamt 3000 Mitarbeiter, der Zentrale und der Werke in Bocholt und Kamp-Lintfort ist noch ungewiss. Sicher ist, dass BenQ das laufende Geschäft von Asien aus weiterführen will, Produktion und Entwicklung der Handys soll dort geschehen. Ob ein anderes Unternehmen die Werke und die Arbeitnehmer übernimmt, ist unklar. Mit zuletzt drei Prozent des weltweiten Marktanteils steht das Unternehmen jedoch noch schlechter als vor der Übernahme durch BenQ.
Ein angeblich kostenloser Probemonat, ein kurzer Werbeanruf – und am Ende fast 550 Euro Schaden. Der Fall einer Kundin aus Niedersachsen zeigt, wie leicht aus einem Werbegeschenk ein jahrelang laufendes Zwangsabo werden kann. […]
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Vereine die Mailadressen ihrer Mitglieder herausgeben müssen, wenn ein Mitglied diese zur Ausübung seiner Rechte benötigt. Auch datenschutzrechtliche Einwände stehen dem nicht entgegen. […]
Gaming ist längst keine Männerdomäne mehr: Aktuelle Zahlen zeigen, dass Frauen heute fast die Hälfte aller Spieler ausmachen. Der Global Power Play Report 2025 gibt spannende Einblicke in neue Zielgruppen, veränderte Plattformen und die Gründe, warum Gaming für viele Menschen ein wichtiger Teil des Alltags geworden ist. […]
Mit dem neuen Upload-Booster beschleunigt Vodafone sein Kabel-Glasfasernetz deutlich. Möglich wird das durch DOCSIS 3.1 Low Split und neue Tarife mit mehr Upload und Download. Den Boost gibt es für Kunden ohne Aufpreis. […]
Pakete verschwinden, Verträge haken – und das Telefon klingelt ungefragt: 2025 suchen Verbraucherinnen und Verbraucher so häufig wie nie zuvor Hilfe bei der Bundesnetzagentur. Neue Zahlen zeigen, wo der Ärger wächst, wo er nachlässt – und warum der Druck auf Unternehmen steigt. […]
Meta führt bei WhatsApp einen erweiterten Sicherheitsmodus ein. Er richtet sich an Hochrisiko-User und reduziert gezielt die Angriffsflächen durch eingeschränkte Funktionen und automatische Schutzmechanismen. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar