Q-DSL home 16000 – Schnelles DSL ohne Telefonanschluss von QSC

Q-DSL home 16000 - Schnelles DSL ohne Telefonanschluss von QSC

Der Provider QSC ist ein Unternehmen mit Sitz in Köln, das auch ein eigenes Netz betreibt. In über 200 Städten können Privatkunden QSC DSL erhalten. Das sogenannte Q-DSL home benötigt keinen Telefonanschluss als Basis, weder von der Dt. Telekom noch von einem anderen Anbieter. Weil der Kunde eine zweite Telefondose von QSC erhält, steht es ihm dennoch offen, den QSC DSL-Anschluss unabhängig von anderen Produkten zu verwenden.

Mehr als 40.000 Einwohner in über 200 Städten Deutschlands haben die Möglichkeit, QSC DSL zu bekommen. Weil für DSL von QSC keine Telefonanschluss nötig ist, lohnt sich die Nutzung des Internettelefonie von QSC. Mit dem Standardtarif kann bereits für unter einem Cent pro Minute innerhalb Deutschlands über das Internet telefoniert werden. Telefonate zum Handy sind ab 15,9 Cent pro Minute möglich. Die sogenannte IPfonie privat Flatrate national ist eine Telefonflatrate für das deutsche Festnetz, mit der unbegrenzt mit nationalen Festnetzanschlüssen telefoniert werden kann. (Preise ohne Sonderrufnummern, etc.) Übrigens, bei einem Wechsel zu der Internettelefonie können die gewohnten Festnetzrufnummern mitgenommen werden.

Bisher konnte Q-DSL in zwei Bandbreiten bestellt werden, seit heute gibt es ein drittes Angebot. Q-DSL home 1536 ermöglicht für monatlich 29,- € das Surfen mit einer Gesamtbandbreite von 1536 kbit/s. Mit Q-DSL home 2560 für monatlich 39,- € sind es 2560 kbit/s. Der Kunde entscheidet selbst, wie die Bandbreite auf den Download- und den Upload-Kanal verteilt wird. Neu ist das Produkt Q-DSL home 16000. Es verfügt über die festgelegte Bandbreite von maximal 16100/1024 kbit/s (Download/Upload) und kostet monatlich 32,- €.

In allen der drei Pakete ist eine DSL-Flatrate enthalten, die unbegrenztes Surfen ohne Zeit- und Volumenlimit zulässt. In dem neuen Produkt Q-DSL home 16000 ist die Telefonflatrate inklusive, zu den anderen beiden Paketen kann sie für monatlich 9,99 € hinzugebucht werden. Die passende Hardware gibt es in jedem Fall dazu. Zu den bisherigen Produkten gibt es ein DSL-Modem. Auf Wunsch und gegen eine erhöhte Grundgebühr kann zu Q-DSL home 16000 eine AVM FRITZ!Box gebucht werden. Die DSL-Hardware ist jedoch eine Leihgabe des Anbieters. Der offeriert bis zum 09. März auch eine Preisaktion für sein neues Produkt. Es entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr und die AVM FRITZ!Box kann günstiger gebucht werden. So sparen Schnellentschlossene schon bei der Bestellung bis zu 79,- €.

Weitere Informationen

DSL ohne Telefonanschluss
DSL-Aktionen für DSL-Einsteiger
DSL-Wechsler-Angebote

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Nachhaltige Optionen – Google-Maps zeigt Alternativen zum Autofahren

Nachhaltige Optionen

Google-Maps zeigt Alternativen zum Autofahren

Der Tech-Riese Google will die Nutzer seiner Maps-App zur Nutzung von nachhaltigen Verkehrsmitteln animieren. Hierzu werden zahlreiche Änderungen im Routenplaner vorgenommen. Mit dem neuen Feature sollen leichter umweltbewusste Entscheidungen getroffen werden können. […]

Achtung, Betrug – so können KI-Fake-Anrufe enttarnt werden

Achtung, Betrug

So können KI-Fake-Anrufe enttarnt werden

Betrügerische Anrufe und Nachrichten sind aufgrund des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz immer schwieriger zu erkennen. Um sich dennoch vor den betrügerischen Absichten zu schützen, hilft eine Frage, die bei einem vermeintlichen Hilfeanruf gestellt werden kann. […]

Unzulässige Internet-Sportwetten – Spieler können Einsatz zurückfordern

Unzulässige Internet-Sportwetten

Spieler können Einsatz zurückfordern

Spieler können ihre im Internet verlorenen Wetteinsätze von ausländischen Anbietern zurückfordern. Nämlich dann, wenn der Anbieter der Online-Sportwetten zu diesem Zeitpunkt keine gültige Lizenz für Deutschland hatte. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. […]

Glasfaseranschlüsse – BNetzA veröffentlicht Leerrohrentgelte-Entwurf

Glasfaseranschlüsse

BNetzA veröffentlicht Leerrohrentgelte-Entwurf

Die Telekom muss Wettbewerbern den Zugang zu sogenannten Leerrohren ermöglichen, um zusätzliche Bauarbeiten zu vermeiden. Wie viel das Unternehmen für die Nutzung durch die Konkurrenz erhält, steht bislang noch nicht fest. Jetzt hat die zuständige Behörde einen Kompromiss vorgeschlagen. […]