Auch im Urlaub ist bei vielen Verbrauchern das Handy selbstverständlich dabei. Wird das Handy im Ausland mit dem gewohnten Mobilfunktarif weiterhin verwendet, fallen für dessen Nutzung Roaming-Gebühren an. Diese Kosten entstehen durch die Weiterleitung der Verbindung durch den ausländischen Netzbetreiber. Wie hoch diese Kosten für den Verbraucher maximal sein dürfen, legt eine EU-Regelung fest. (telespiegel-News vom 16.05.2007)
Durch die schrittweise Anpassung der Obergrenze sinken die Roaming-Preise zum 01. Juli 2010 erneut. Dann dürfen die Anbieter ihren Kunden im EU-Ausland höchstens 46 Cent pro Minute für abgehende Gespräche und höchstens 18 Cent pro Minute für ankommende Gespräche berechnen. Der Versand einer SMS im EU-Ausland darf dann höchstens 13 Cent kosten, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Im Jahr 2011 sollen die Maximalpreise weiter sinken.
Auch das Daten-Roaming ist betroffen. Jedoch gelten diese Höchstpreise nicht für Endverbraucher. Es wird das Entgelt reguliert, das sich die Netzbetreiber untereinander berechnen dürfen. Das beträgt ab 01. Juli maximal 80 Cent pro MB. Im Jahr 2011 soll es auf 50 Cent je MB sinken. Es ist zu beachten, dass diese Preise nur für das EU-Ausland, nicht aber für andere Länder gelten. Der telespiegel-Ratgeber International Roaming gibt Tipps, wie eine hohe Handyrechnung nach dem Urlaub vermieden werden kann.
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