Es gibt viele Gründe, darauf zu achten, wie man sich selbst in dem Internet präsentiert. Wird der Schnappschuss von der wilden Party auf Facebook veröffentlicht, könnte beispielsweise ein potentieller Arbeitgeber von dem feierfreudigen Bewerber nicht angetan sein und ihn gar nicht erst zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Viele Unternehmen „googeln” ihre potentiellen Mitarbeiter nämlich vor einem solchen Gespräch. Auch ehemalige, aktuelle und eventuell künftige Lebenspartner tun dies oft. Das wurde im Rahmen einer von dem Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben Studie an deutschen Internetnutzern herausgefunden.
Von den befragten Personen über 14 Jahre haben 71 Prozent schon mindestens einmal den Namen einer anderen Person abgefragt. Etwa 35 Prozent fütterten die Suchmaschinen mehr oder weniger regelmäßig mit dem Namen ihres nächsten Dates. Nach Informationen über den jetzigen Lebenspartner suchen 31 Prozent. 19 Prozent geben den Namen ihres Ex in die Suchmaschine ein und 27 Prozent den des heimlichen Schwarms.
Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Einzig bei der Suche nach Informationen über den jetzigen Lebenspartner sind Frauen etwas aktiver (33 Prozent) als Männer (29 Prozent.) Außerdem „googlen” die Menschen in Ostdeutschland ihren Lebensgefährten häufiger (37 Prozent) als die Menschen in Westdeutschland (30 Prozent). Den eigenen Namen suchen 69 Prozent der Befragten in dem Internet, jeder sechste sogar regelmäßig. Wie in vielen Bereichen des Internet nutzen diese Möglichkeiten eher jüngere als ältere Menschen.
Mit dem Galaxy Z Fold 8, dem Fold 8 Ultra und dem Galaxy Z Flip 8 stellt Samsung seine neue Foldable-Generation vor. Im Fokus stehen leichtere Gehäuse, leistungsstarke Hardware, verbesserte Kameras und zahlreiche neue Funktionen. […]
Künftig können WhatsApp-Nutzer statt ihrer Telefonnummer einen Benutzernamen verwenden. Die Neuerung schützt die Privatsphäre, birgt aber auch neue Risiken. Andere Messenger wie Signal, Telegram und Co. bieten die Funktion bereits an. […]
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Bestätigungsseite einer Online-Kündigung ausschließlich der Kündigung dienen darf. Zusätzliche Angebote wie Vertragsunterbrechungen oder Werbehinweise verstoßen gegen § 312k BGB und sind unzulässig. […]
Gemeinsam mit US-Ermittlern hat das BKA die weltweit aktive Phishing-Plattform „Kratos“ zerschlagen. Mehr als 200 Server wurden abgeschaltet, der mutmaßliche Administrator in Indonesien festgenommen und Hunderttausende potenzielle Opfer geschützt. […]
Lachen statt Herzen: Die Deutschen setzen in ihren Chats vor allem auf gute Laune. Eine aktuelle Bitkom-Umfrage zum World Emoji Day zeigt außerdem, wie selbstverständlich Emojis inzwischen zum digitalen Alltag gehören – und warum sie trotzdem manchmal für Missverständnisse sorgen. […]
Eine gute Kamera gehört heute zu den wichtigsten Kaufkriterien für Smartphones. Gleichzeitig ersetzt das Gerät immer mehr Alltagshelfer, nutzt KI für Fotos und speichert zahlreiche sensible Daten, die besonders geschützt werden sollten. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar