Altersverifikation im Internet – Mit giropay-ID die Volljährigkeit nachweisen

Mit giropay-ID die Volljährigkeit nachweisen

Viele Bereiche des täglichen Lebens wurden in das Internet verlagert. Dazu zählt auch das Einkaufen und die Nutzung von Dienstleistungen. Manche Dinge nur nach einem vorherigen Altersnachweis erhältlich und häufig sollen sie auch gleich online bezahlt werden. Das Online-Bezahlverfahren giropay ermöglicht nun beides, die Altersverifikation und die Bezahlung, optional in einem Schritt. giropay wird von über 1.500 Banken und Sparkassen angeboten und verwendet die Sicherheitsstandards des Online-Bankings. Der Kunde wird auf das Onlinebanking-Portal seines Kreditinstituts weitergeleitet und gibt dort seine PIN und eine TAN ein.

Die Bezahlung erfolgt direkt von dem Girokonto des Kunden. Wird das am 08. Januar gestartete Online-Altersverifikationssystem giropay-ID verwendet, kann der Kunde dem Onlineshop nach dem Login in das Onlinebanking-Portal seiner Bank durch die Eingabe einer TAN seine Volljährigkeit nachweisen lassen. Optional kann im selben Schritt eine Bezahlung der Ware erfolgen. Der Altersnachweis mit giropay-ID ist eine für den Nutzer kostenfreie und ohne zusätzliche Anmeldung verwendbare Alternative zu anderen Online-Altersverifikationen.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


fünf + 2 =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Signal-Messenger – WhatsApp-Alternative knackt 50 Millionen-User-Marke

Signal-Messenger

WhatsApp-Alternative knackt 50 Millionen-User-Marke

Immer mehr Personen greifen auf die sichere WhatsApp-Alternative Signal zurück. Nun wurde im Google-Play-Store die 50 Millionen-Nutzer-Marke geknackt. Die zunehmende Beliebtheit des Dienstes könnte unter anderem mit den geplanten neuen Datenschutzrichtlinien von WhatsApp in Zusammenhang stehen. […]

Deutscher Bundestag

E-Commerce

Neue Gesetze zur Stärkung des Verbraucherschutzes

Das Bundeskabinett hat einen neuen Gesetzentwurf beschlossen, der die Verbraucherrechte stärken soll. Beispielsweise müssen Software-Updates künftig über den „maßgeblichen Nutzungszeitraum“ bereitgestellt werden. Darüber hinaus sollen Unternehmen zu einer „wesentlichen Hinweispflicht“ verpflichtet werden. […]