Messenger als Alternative zu der herkömmlichen SMS gibt es einige. Einer ist aber auf besonders vielen Smartphones installiert, der Messenger-Dienst WhatsApp. Auch bei jungen Menschen ist die Messenger-App besonders beliebt. Sie sind es insbesondere, die sich durch den „Kettenbrief„ verunsichern lassen, der derzeit über WhatsApp verbreitet wird. Das Landeskriminalamt Niedersachsen informiert über eine sich derzeit offenbar rasant über den Instant-Messaging-Dienst verbreitende Audio-Nachricht. Die Herkunft dieser Sprachnachricht ist derzeit noch unklar. Darin verlangt eine Computerstimme von dem Empfänger, die Nachricht innerhalb kurzer Zeit an mindestens 20 Kontakte weiterzuleiten. Sollte der Empfänger dieser Forderung nicht nachkommen, so die Drohung, werde der Empfänger und dessen Mutter zeitnah getötet.
Das LKA vermutet, dass Erwachsene die Sprachnachricht als Spaß erkennen, viele Kinder und Jugendliche sich dadurch aber bedroht fühlen und verängstigen lassen. Der Polizei sei bereits aus vielen Bereichen berichtet worden, dass der Audio-„Kettenbrief„ an Schulen in Umlauf sei und sich verängstigte Kinder an Eltern und Lehrer gewandt haben. Die Polizei Niedersachsen rät deshalb, dieses nicht selten vorkommende Phänomen der bedrohlich wirkenden oder Glück versprechenden Kettenbriefe mit den Kindern zu besprechen und ihnen zu raten, die Nachricht nicht weiterzuverbreiten. Eine Strafanzeige sei hingegen nicht erforderlich.
Unlimited surfen, streamen und telefonieren für unter 15 € im Monat? Dieses Freenet-Angebot im Vodafone-Netz liefert starke Leistung zum kleinen Preis – aber es gibt einen wichtigen Punkt, den du kennen solltest. […]
Der Digital Markets Act zwingt WhatsApp zur Öffnung für andere Messenger. Aktuell wurde dies jedoch noch nicht umgesetzt. Gleichzeitig plant Meta neue Funktionen wie Web-Anrufe, Übersetzungen und Dual-Accounts. […]
Die Ankaufplattform „Cleverbuy“ steht wegen ausbleibender Auszahlungen und irreführender Werbung in der Kritik. Über 900 Beschwerden liegen vor, der Verbraucherzentrale Bundesverband hat bereits geklagt und die Staatsanwaltschaft ermittelt. […]
Ein angeblich kostenloser Probemonat, ein kurzer Werbeanruf – und am Ende fast 550 Euro Schaden. Der Fall einer Kundin aus Niedersachsen zeigt, wie leicht aus einem Werbegeschenk ein jahrelang laufendes Zwangsabo werden kann. […]
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Vereine die Mailadressen ihrer Mitglieder herausgeben müssen, wenn ein Mitglied diese zur Ausübung seiner Rechte benötigt. Auch datenschutzrechtliche Einwände stehen dem nicht entgegen. […]
Gaming ist längst keine Männerdomäne mehr: Aktuelle Zahlen zeigen, dass Frauen heute fast die Hälfte aller Spieler ausmachen. Der Global Power Play Report 2025 gibt spannende Einblicke in neue Zielgruppen, veränderte Plattformen und die Gründe, warum Gaming für viele Menschen ein wichtiger Teil des Alltags geworden ist. […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar