Handy-Prepaidkarte mit der Chipkarte aufladen – Per SmartPay über billigerladen.de

SIM-Karte

Die Prepaidkarte für das Handy hat den Vorteil, dass keine Grundgebühr anfällt, kein Mindestumsatz erfüllt werden muss und die Kosten gut kontrolliert werden können. Doch wenn noch ein dringendes Telefonat zu erledigen ist, das Guthaben aber gen null geht, muss schnell eine Lösung her. Um das Guthaben einer Prepaidkarte aufzuladen, gibt es diverse Möglichkeiten. Da ist zum Beispiel der Gang zum Kiosk, sofern dieser Handy-Guthaben anbietet, oder zum nächsten Geldautomaten, wenn an diesem das Prepaid-Guthaben erneuert werden kann. Etwas langwieriger ist die Aufladung per Überweisung, schließlich muss der Nutzer warten, bis der Betrag auf dem Bankkonto des Anbieter gutgeschrieben wurde, sofern er an dem automatischen Aufladeverfahren nicht teilnehmen kann oder will.

Wohl dem Prepaid-Kunden, der einen Computer mit Internet-Anschluss, einen Chipkartenleser und eine Karte mit Geldchip besitzt. Diese Chips sind in EC-Karten integriert, sie sind aber auch als reine Geldbörse auf Karten ohne Kontobindung erhältlich. Der Geldchip kann mit bis zu 200,- € bestückt werden. Mit ihnen können an speziellen Terminals zum Beispiel Fahrscheine gekauft werden, einfach durch das Abbuchen des vorher auf den Chip geladenen Guthabens. Dabei werden keine sensiblen Informationen über den Nutzer übertragen, es wird lediglich der zu zahlende Betrag aus dem „virtuellen Portemonnaie genommen„. Mit diesem sogenannten SmartPay, also dem Bezahlen mit der Geldkarte, können auch Zahlungen über das Internet getätigt werden.

Um online Guthaben auf das Prepaidkonto des Handys zu laden, kann die Chipkarte in den an den Computer angeschlossenen Kartenleser eingeführt werden. Dann wählt der Nutzer, ob er Guthaben für eine Prepaidkarte von Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder O2 haben möchte und welche Höhe es haben soll. Nach Eingabe seiner eMailadresse, an die später die Rechnung geschickt wird, kann der Kunde den Bezahlvorgang bestätigen und erhält kurz darauf die PIN, die er seinem Mobilfunk-Anbieter übermittelt, um den Betrag auf dem Prepaidkonto gutschreiben zu lassen. Es ist also so einfach, wie der Kauf des Prepaid-Guthabens am Kiosk. Die einzigen Abweichungen sind, dass dieser mit virtuellem Geld getätigt wird.

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