Upgrade für die FRITZ!Box von AVM – Mehr Funktionen und mehr Komfort

AVM

Sie gehört zu der besten DSL-Hardware, die zur Zeit erhältlich ist, ist einfach zu konfigurieren, erklärt sich praktisch selbst und wird von vielen Anbietern zu einem Vertragsanschluss vergünstigt angeboten, die FRITZ!Box. Sie übernimmt je nach Variante zum Beispiel die Aufgabe eines Modems, eines Routers, einer Telefonanlage, dient als Schnittstelle für Internettelefonie (VoIP) und kann sogar per WLAN verbunden werden, alles ist in diesem kleinen Gerät. Der Hersteller der FRITZ!Box kündigte jetzt ein Upgrade an, das die FRITZ!Box um zahlreiche Funktionen und einigen Komfort erweitert. Es ist kostenlos und kann demnächst von der Internet-Seite des Herstellers AVM heruntergeladen werden. Während der CeBIT, also noch bis zum 15. März, ist die Firmware für die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 und FRITZ!Box Fon WLAN 7050 als BETA-Version erhältlich.

Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box hat eine neue gestaltete Startseite bekommen und präsentiert sich jetzt in einem neuen Aussehen und mit einer einfacheren Bedienbarkeit. Außerdem kann die Funktion der Info-Leuchtdiode jetzt über einen Punkt in der Benutzeroberfläche von dem Nutzer bestimmt werden. Und ein Telefonbuch, in dem Namen und dazugehörige Telefonnummern samt Kurzwahlangabe abgespeichert werden können, enthält das Upgrade ebenfalls.

Die WLAN-Modelle der FRITZ!Box können zukünftig die Reichweite der kabellosen Verbindung vergrößern. Einerseits können sie selbst als Repeater dienen, um andere WLAN-Geräte in das WLAN-Netzwerk einzubinden oder sie arbeitet mit anderen WLAN-Repeatern zusammen. Die Übertragung erfolgt bei Bedarf mit einer verschlüsselten Funkverbindung.

Nutzer, die anderen autorisierten Nutzern aus dem Internet den Zugriff auf per USB angeschlossene Speichermedien ermöglichen wollen, können dieses jetzt tun. Auf Wunsch erfolgt dies auch nur als Leseberechtigung. Dieses ermöglicht der neu integrierte FTP-Server. Durch den direkten Anschluss an die FRITZ!Box bleibt der Computer ausgeschaltet.

Vorausgesetzt der VoIP-Anbieter unterstützt die Funktion MWI (Message Waiting Indication, Meldung über neue Nachrichten), informiert die FRITZ!Box seinen Nutzer über neue eMails, Fax- oder Sprachnachrichten, auf der Mailbox eingegangen sind. Sind analoge Telefone angeschlossen, sind diese Meldungen in der Anrufliste einzusehen, zukünftig werden die Meldung jedoch an angeschlossene ISDN-Telefone direkt übermittelt. In vielen Fällen soll das Upgrade auch den Verbindungsaufbau bei der Internettelefonie beschleunigen.

Anrufern können individuelle Regeln zugeteilt werden, nach denen sie gesperrt, umgeleitet, oder trotz Klingelsperre durchgestellt werden können. Außerdem lässt sich zukünftig die FRITZ!Box Rufumleitungen auch für ISDN-Telefone einstellen. Damit können Anrufe auf eine ISDN-Rufnummer (MSN) oder die VoIP-Rufnummer sofort oder verzögert zu einem anderen Ziel umgeleitet werden.

Die FRITZ!Box erkennt selbstständig, ob die aktuelle Firmware installiert ist. Ist ein Update verfügbar, wird es angeboten und auf Wunsch automatisch heruntergeladen und installiert. Sicherheit bei einem Update bietet die Firmwaresignatur, anhand dieser erkennt die FRITZ!Box die Herkunft des Updates und weist auf eine von AVM nicht freigegebene Firmware in der AVM DSL Hardware hin.
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