Abofallen im Internet – Verbraucherzentrale bietet Musterbrief für Betroffene

Rechnung

Die Versprechen auf den Internetseiten klingen verlockend. Informationen über besonders günstige Einkaufsmöglichkeiten, Einblicke in die eigene Zukunft oder monatlich 100 Gratis-SMS und das scheinbar kostenlos. Viele Internetnutzer tragen in die Anmeldeformulare dieser Webseiten ihre Daten ein und übersehen dabei die gut versteckten Preisinformationen.

Später erhalten sie Rechnungen und Mahnungen über einmalige oder monatlich fällige Gebühren für den angeblich abgeschlossenen Vertrag. Die Masche ist nicht neu, dennoch fallen immernoch zahlreiche Verbraucher auf diesen Trick herein. Verbraucherschützer raten, nicht zu zahlen und die Drohungen der dubiosen Geschäftemacher ins Leere laufen zu lassen. Schließlich komme es gar nicht zu einem Vertragsverhältnis, das eine Kostenpflicht begründe, sagen sie. Auch habe noch niemals eines der Unternehmen seine Forderung vor Gericht durchsetzen können, wenn es überhaupt ein solches Verfahren riskiere.

Die Sache auszusitzen und nicht auf die Emails und Anschreiben der Abofallen-Betreiber zu reagieren, ist also vermutlich ein guter Rat. Betroffene können aber auch zurückschießen und dem Betreiber mit Fakten Paroli bieten. Zu diesem Zweck stellt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt ein Musterschreiben online. Das kann heruntergeladen, von dem Betroffenen zu seinem Zweck verändert, ausgedruckt und an das fordernde Unternehmen gesendet werden kann.

Mehr Informationen

Internet kostenlos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


12 − eins =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
WhatsApp und Co. – Apps lassen sich auf dem iPhone nicht mehr öffnen

WhatsApp und Co.

Apps lassen sich auf dem iPhone nicht mehr öffnen

Bei zahlreichen iPhone Nutzern lassen sich beliebte Apps wie WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. momentan nicht mehr öffnen. Eine Fehlermeldung erscheint. Apple arbeitet bereits an einem Update, um das Problem zu beheben. Bis dahin können iPhone-Nutzer das Problem selbst lösen. […]

Digitale Identifikation – E-Perso soll in Smartphone integriert werden

Digitale Identifikation

E-Perso soll in Smartphone integriert werden

Die Bundesregierung plant einen E-Perso, mit dem die digitale Identifikation schneller und einfacher von statten gehen soll. Die Identifikation kann dann über einen Sicherheitschip, der über die Ausweisdaten verfügt, direkt über das Smartphone durchgeführt werden. […]