Victorinox Secure Pro – Taschenmesser mit USB-Stick schützt die Daten

Die Firma Victorinox stellt nicht einfach nur Taschenmesser her. Der Hersteller aus der Schweiz ist für sein Schweizer Taschenmesser bekannt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine einklappbare Klinge, die Taschenmesser sind zudem mit allerlei nützlichen Werkzeugen bestückt. Davon profitierte bereits vor rund 30 Jahren die Serienfigur McGyver, der sich auch mithilfe seines Victorinox Taschenmessers aus diversen kniffligen Situationen befreien konnte.

Ein McGyver der heutigen Zeit wäre mit dem Victorinox Secure Pro sicherlich ebenfalls gut ausgerüstet. Das Taschenmesser verfügt neben Schraubenzieher, Schere und Messerklinge über einen USB-Stick, auf dem die Daten besonders gut geschützt sind, verspricht das Traditionsunternehmen Victorinox. Der Stick nutzt eine Hardware-Verschlüsselung nach dem AES-256-Standard. Allein die Erklärung wie der Advanced Encryption Standard (AES) auch symmetrisches Kryptosystem genannt, zustande gekommen ist, stellt für die meisten Menschen eine harte, nicht zu knackende Nuss dar. Zudem erkennt er seinen Besitzer an dessen Fingerabdruck, der mit einem Wärmesensor sicherstellt, dass der Finger noch an seinem Besitzer ist und nicht etwa abgeschnitten wurde. Obwohl der Stick bereits die Single-Chip-Technologie nutzt, wird die Hardware zusätzlich mit einem Selbstzerstörungsmechanismus geschützt. Wird der Stick gewaltsam geöffnet, werden der CPU und der Speicherchip zerstört.

Der Victorinox Secure Pro wurde kürzlich in London vorgestellt. Victorinox ermunterte dort anwesende Hacker zu einem Versuch, den USB-Stick zu knacken und bot ihnen ein Preisgeld an. Das Knacken des Sticks ist ihnen zumindest während der zwei Stunden, die sie dafür Zeit hatten, nicht gelungen. Den USB-Stick gibt es mit einer Kapazität von acht bis 32 Gigabyte. Der Victorinox Secure Pro mit der größten Variante des USB-Sticks kostet rund 200,- €.

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