Smartphonetarife und Datenoption von Dt. Telekom – Mehr Geschwindigkeit zum gleichen Preis

Telekom

Immer mehr Nutzer schaffen sich statt eines klassischen Handys ein sogenanntes Smartphone an. Mobiltelefone wie das iPhone von Apple oder Modelle mit dem Betriebssystem Android erobern den Markt und mit ihnen auch die mobile Datennutzung. Denn diese Geräte sind konsequent auch auf die Verwendung von Datenanwendungen ausgerichtet, was sie zu besonders nützlichen Begleitern macht.

Spezielle Smartphonetarife sind inzwischen bei vielen Anbietern erhältlich. Sie sind eine Alternative zu dem klassischen Handytarif mit Datenoption. Die wenigsten Smartphone-Nutzer kommen nämlich mit dem minuten- oder datenvolumenabhängigen UMTS-Standardtarif aus, der in allen regulären Handytarifen enthalten ist. (telespiegel-News vom 04.01.2011) Auch die Dt. Telekom (T-Mobile) bietet ihren Mobilfunkkunden diverse Smartphonetarife an.

Eine dieser Tariflinien nennt sich Call & Surf Mobil und der Name ist Programm. Die vier Tarife bieten je nach Ausstattung XS, S, M oder L Handyflatrates und Freiminuten sowie eine Datenflatrate. Ihre Preise liegen zwischen 19,95 € und 49,95 € pro Monat, jeweils mit einem subventionierten Mobiltelefon und zuzüglich Einrichtungsgebühr. Bei einer Onlinebestellung gibt es im ersten Vertragsjahr 10 Prozent Rabatt auf den Grundpreis.

Ab sofort, so meldet das Unternehmen, bieten diese Tarife Neu- und Bestandskunden eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s im Download und sind damit bis zu 10 mal schneller als bisher. Der Preis ist jedoch gleich geblieben. Auch Nutzer der Speed Option, die für monatlich 9,95 € zu den Tarifen Complete Mobil L und XL hinzugebucht werden kann, steht jetzt mehr Bandbreite zur Verfügung, nämlich bis zu 21,6 Mbit/s statt bisher bis 14,4 Mbit/s.

Trotz der verhältnismäßig großen Bandbreitenerhöhung bietet die Dt. Telekom in ihren Call & Surf Mobil Smartphonetarifen im Vergleich keinen besonders schnellen Internetzugang für Mobilfunkkunden an. Auch andere Anbieter ermöglichen ihren Kunden die Nutzung von mobilen Datendiensten mit ähnlichen oder höheren Geschwindigkeiten an. Zu bedenken ist in jedem Fall, dass die beworbene UMTS-Geschwindigkeit eine in der Praxis selten erreichte, maximale Geschwindigkeit ist, die zudem nach Erreichen eines bestimmten monatlichen Datenvolumens für den Rest des Monats auf wesentlich niedrigere GPRS-Bandbreite gedrosselt wird.

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