Soziale Netzwerke, wie Facebook, studiVZ und wer-kennt-wen bieten ihren Mitgliedern für sie interessante Möglichkeiten. Mithilfe der sozialen Netzwerke möchten die Nutzer beispielsweise Freundschaften pflegen, Kontakte knüpfen und Informationen austauschen. Sie sind bei vielen Internetnutzern sehr beliebt und längst kein Nischenphänomen mehr. Im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom hat das Marktforschungsunternehmen forsa 1.001 Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren bezüglich ihrer Nutzung von sozialen Netzwerken befragt.
Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage sagt aus, dass mehr als drei Viertel (76 Prozent) der befragten Internetnutzer Mitglied einer Community ist. Durchschnittlich sind die Nutzer in 2,4 sozialen Netzwerken angemeldet. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar mehr (96 Prozent) und sie haben dort auch mehr Kontakte (über 200) als der durchschnittliche Nutzer eines sozialen Netzwerks (133 Kontakte). Über 50-Jährige beschränken sich hingegen auf weniger als 30 Kontakte. Nur elf Prozent der Mitglieder verbringen täglich mehr als zwei Stunden in sozialen Netzwerken. Frauen nutzen die Communitys intensiver als Männer, insbesondere die jüngeren Frauen. Das komplette Ergebnis dieser Studie kann aufbereitet als PDF-Datei im Internet abgerufen werden.
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