Aktion – O2 lockt mit günstigen DSL-Tarifen

O2 lockt mit günstigen DSL-Tarifen

Telefonica startet heute für seine Marke O2 eine Preisaktion. Jeder DSL-Anschluss kostet 14,99 Euro im Monat. Erst ab dem siebten Vertragsmonat müssen Kunden den regulären Tarif zahlen. Wer die Option ohne feste Vertragslaufzeit wählt, muss bereits nach drei Monaten den vollen Preis zahlen. Ein kostenloser Wechsel in einen anderen Tarif mit mehr oder weniger Bandbreite ist bis dahin in beiden Varianten möglich. Die Aktion läuft bis zum 31. Juli 2016.

Aktionsvorteile für DSL von O2

Neben dem günstigen Preis für Neukunden profitieren über Kombi-Angebote auch Bestandskunden. Diese können im Aktionszeitraum je nach laufenden Verträgen bereits ab 4,99 monatlich einen DSL-Vertrag abschließen. Erst nach den drei bzw. sechs Monaten gilt der übliche Preis. Die beworbenen DSL-Tarife sind O2 DSL Young sowie die All-in-Angebote S, M, L und XL. Details zu den normalen Tarifen, die verschiedene Bandbreiten sowie Telefonflatrates enthalten, sind hier aufgelistet.

Weitere Vorteile für DSL-Kunden: Die Einrichtungsgebühr entfällt. Damit sparen die Nutzer 49,99 Euro. O2 stellt für die Vertragslaufzeit außerdem die O2 HomeBox 2 kostenlos zur Verfügung. Im Aktionszeitrum können die Nutzer aber auch für 29,99 Euro die FRITZ!Box 7490 bekommen. Beide Geräte müssen bei Vertragsende zurückgeschickt werden.

Günstig einsteigen – Drosselung inklusive

Das Angebot richtet sich an O2-DSL-Einsteiger. Neukunden können so günstig wechseln und die Performance von O2 ausprobieren. Den vollen Preisvorteil gibt es aber nur bei einem Abschluss eines Vertrages über 24 Monate. Wer sich unsicher ist, sollte die Variante ohne feste Vertragslaufzeit wählen. Denn es gibt einen wichtigen Kritikpunkt: Die sogenannte „Fair-Use-Mechanik“.

Dahinter versteckt sich nichts anderes als eine Drosselung, die bei einer Überschreitung des Freivolumens von 300 GB in drei aufeinanderfolgenden Monaten greift. Die Geschwindigkeit wird dann auf eine Bandbreite von 2 MBit/s beschränkt. In der Tarif-Variante All-in S ist das Datenvolumen mit nur 100 GB eher knapp bemessen. Zum Vergleich: Allein eine Stunde Streaming verursacht mindestens 1 GB Datentransfer, häufig auch mehr. Für Nutzer – speziell Mehrpersonenhaushalte -, die Internet-TV-Angebote konsumieren oder häufig Videos schauen bzw. Online-Games spielen, kann die „Fair-Use-Mechanik“ zum Ärgernis werden. Streaming und Entertainment-Angebot im Internet stehen jedoch im Fokus der Aktion. O2 wirbt damit, dass inzwischen über fünf Millionen Haushalte eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s nutzen können. Bis zum Jahreswechsel sollen es rund zehn Millionen sein. Diese Bandbreite verleitet zu Internetangeboten, mit denen die Datenobergrenze schnell erreichbar ist. Ohne Bandbreite bzw. mit einer auf 2 MBit/s gedrosselten Geschwindigkeit sind Streamingdienste, VoD oder Online-Games jedoch nicht nutzbar.

Mehr Informationen

DSL Vergleich
O2 Website

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


1 × 2 =

Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
Vodafone Kabel – Holpriger Tarifwechsel auf Eazy

Vodafone Kabel

Holpriger Tarifwechsel auf Eazy

Insgesamt acht Mal kontaktierte eine Kundin die telefonische Vodafone Kundenhotline, letztlich ohne Ergebnis. Die mehrfach zugesagten Gutschriften erfolgten erst, nachdem sich die telespiegel Redaktion an die dortige Pressestelle wandte. […]

Gratis-Prepaidkarte – O2 bietet den passenden Prepaid-Tarif

Gratis-Prepaidkarte

O2 bietet den passenden Prepaid-Tarif

O2 bietet bei seinen flexiblen Prepaid-Tarifen einen Wechselbonus bei Rufnummermitnahme von 25 Euro sowie eine gratis SIM-Karte. Sowohl Wenig- als auch Vielnutzer finden dank der verschiedenen flexiblen Tarife genau das passende Angebot. […]

Cyberkriminalität – Bankkunden erhalten Phishing-Mails mit QR-Code

Cyberkriminalität

Bankkunden erhalten Phishing-Mails mit QR-Code

Kunden der Volksbanken Raiffeisenbanken eG. sollten aktuell besonders vorsichtig sein. Denn betrügerische Mails sind im Umlauf, bei denen ein QR-Code dazu eingesetzt wird, um an die sensiblen Bankdaten der Betroffenen zu gelangen. Hinter den Phishing-Mails stecken Cyberkriminelle. […]