TOGGO mobile – Kindgerechter Handytarif mit Ortungsfunktion

TOGGO mobile - Kindgerechter Handytarif mit Ortungsfunktion

Die Vielzahl der Handytarife kann zwar verwirren, die Vielfalt hat aber auch Vorteile. Ob ein Handyvertrag mit günstigem Minutenpreis rund um die Uhr, eine Prepaidkarte mit besonders günstigem SMS-Preis oder die Handyflatrate für stundenlange Telefonate ohne Reue, die Kunden haben die Wahl. Etwas spezieller ist jedoch das Angebot von TOGGO mobile. Das ist zwar ebenfalls günstig, aber für Eltern gedacht und für Kinder gemacht. TOGGO mobile ist eine Marke der RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG. Dessen Handytarif wird in dem Mobilfunknetz von Vodafone abgewickelt. Für monatlich 9,95 € bekommen Eltern einen Handyvertrag mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit und vielen cleveren Inklusivleistungen, die eine kindgerechte Nutzung des Handys ermöglichen und Gefahren weitestgehend ausschließen.

Zwar überzeugt der Minutenpreis für Telefonate in alle deutschen Telefonnetze allein nicht, er beträgt 25 Cent, doch Telefonate mit einer vorher festgelegten Festnetz- oder Mobilfunkrufnummer, der sogenannten Elternnummer, sind immer kostenfrei. Telefonate mit teuren und eventuell gefahrenträchtigen Sonderrufnummern und Mehrwertdiensten sind von TOGGO mobile generell gesperrt. Telefonate in das Ausland und in einem Ausland sind ebenfalls nicht möglich. Doch selbstverständlich können Notrufe abgesetzt werden.

Die selbe Sicherheitssperre ist auch für die Nutzung von SMS und MMS enthalten. Selbstverständlich kann das Kind mit dem TOGGO mobile-Handytarif SMS versenden, sie kosten 15 Cent pro Stück. Doch auch dabei sind Sonderrufnummern, Mehrwertdienste und Auslandsverbindungen ausgeschlossen. Datenverbindungen sind auf die kostenlose Nutzung des TOGGO mobile-Portals beschränkt. Dort bekommen die Kinder Zugriff auf kindgerecht aufbereitete Informationen und monatlich ein kostenloses Handyspiel.

Diese Einschränkungen dienen der Sicherheit der Kinder, die den TOGGO mobile-Handytarif verwenden und verhilft den Eltern zu einem besseren Gefühl, wenn sie ihr Kind mit einem Handy ausstatten möchten. Für die besorgten Eltern hält TOGGO mobile noch eine sehr praktische Funktion bereit. Per SMS von ihrer vorher angegebenen Handyrufnummer oder auf der Internetseite des Anbieters können sie eine Ortungsanfrage stellen. Vorausgesetzt, das Kind hat das eingeschaltete Handy dabei, in dem sich die TOGGO mobile-SIM-Karte befindet, erfährt das Elternteil, wo sich sein Kind momentan befindet. Diese Ortung funktioniert aufgrund des dichteren Mobilfunknetzes in Stadtgebieten selbstverständlich besser als in ländlichen Gegenden. Acht dieser Ortungen sind monatlich in dem TOGGO mobile-Tarif enthalten, jede weitere kostet 30 Cent je Stück.

Wenn Eltern ihre Kinder mit einem TOGGO mobile-Handytarif ausstatten möchten, können sie das für einmalig 19,95 € tun. Neben der monatlichen Grundgebühr fallen nur die nutzungsbedingten Entgelte an. Möchten Eltern die von ihrem Kind verursachten Kosten beschränkten, können sie eine weitere Inklusivleistung des TOGGO mobile-Handytarifs verwenden. Mit der sogenannten Top Stop-Funktionen ist es den Eltern möglich, ein Gebührenlimit einzurichten. Hat das Kind dieses Limit erreicht, ist entgeltpflichtiges Telefonieren oder SMS bzw. MMS versenden bis zum Beginn des neuen Monats nicht mehr möglich. Neben der Kostenkontrolle für die Eltern dient diese Funktion auch der Sensibilisierung des Kindes für den richtigen Umgang mit der Handynutzung. Alles in allem ist der TOGGO mobil-Tarif ein gut durchdachter Handytarif für Kinder, der die Bedenken der Eltern auszulöschen vermag und es ihnen ermöglicht, ihrem Kind vielleicht doch ein Handy unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Update 01.12.2014

Das Angebot Toggo Mobile wurde eingestellt.

Weitere Informationen

Handyvertrag – Vergleich
Prepaid-Karte (Guthabenkarte) – Vergleich
Ratgeber – Handykauf und Anbieterwahl
Handy Vertragsverlängerung – online

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Die aktuellsten telespiegel Nachrichten
„Fax-Irrsinn“ – trotz digitaler Alternativen längst nicht ausgestorben

„Fax-Irrsinn“

Trotz digitaler Alternativen längst nicht ausgestorben

Auch im Jahr 2024 kommt das Telefax in vielen Unternehmen und Behörden in ganz Deutschland noch als Kommunikationsweg zum Einsatz. Trotz digitaler Alternativen und möglicher Datenschutzrisiken wird das Faxgerät von vielen bevorzugt. Im Bundestag will man sich jetzt vom Telefax verabschieden. […]

Oniro OS – quelloffenes Betriebssystem kommt auf das Volla Phone X23

Oniro OS

Quelloffenes Betriebssystem kommt auf das Volla Phone X23

Das alternative Betriebssystem Oniro OS kommt auf das Volla Phone X23. Hinter dem frei verfügbaren Multi-Kernel-Betriebssystem steckt eine internationale Zusammenarbeit verschiedener Partner. Hierzu zählen neben der renommierten Eclipse Foundation auch die deutsche Volla Systeme GmbH sowie Huawei. […]

Warnung des Landeskriminalamts – vermehrt Cyberangriffe auf Office 365

Warnung des Landeskriminalamts

Vermehrt Cyberangriffe auf Office 365

Das LKA NRW warnt aktuell vor Cyberangriffen auf Unternehmen. Die Täter nutzen hierbei Office 365, um in den Firmen großen Schaden anzurichten. Haben die Kriminellen erst einmal Zugang erhalten, ist das gesamte IT-System des Unternehmens betroffen. […]

Das Google Pixel 8a – Updates bis 2031 für neues Mittelklasse-Smartphone

Das Google Pixel 8a

Updates bis 2031 für neues Mittelklasse-Smartphone

Das neue Google Pixel 8a bietet das beste Kamerasystem aus der Mittelklasse und kann in vielen Punkten mit dem Flaggschiffmodell mithalten. Mit einem Preis von beinahe 550 Euro ist das Smartphone jedoch nicht gerade günstig. Wer allerdings mit dem Kauf etwas wartet, könnte einiges sparen. […]

Betrugsmasche – Vorsicht bei Zahlung per PayPal „Freunde & Familie“

Betrugsmasche

Vorsicht bei Zahlung per PayPal „Freunde & Familie“

Aktuell ist eine neue, perfide Betrugsmasche im Umlauf. Die Täter machen sich dabei die Option „Freunde & Familie“ des beliebten Online-Bezahldienstes PayPal zunutze. Da durch das Vorgehen der Täter der Käuferschutz für den Betroffenen nicht greift, ist das Geld verloren. […]