Ungeliebte Weihnachtsgeschenke – Viele werden im Internet verkauft

Geschenk

Das Festmahl ist gegessen, die Bescherung beendet, Freunde und Familie sind wieder abgereist. Zurück bleiben eventuell ein paar Pfunde auf den Hüften, schöne Erinnerungen und natürlich die Geschenke, die gemacht wurden. Doch nicht jedes Weihnachtsgeschenk ist wirklich passend. Die doppelt erhaltene CD, der viel zu große Pulli oder das grellbunte Teeservice erhält dennoch bei einigen Beschenkten seinen Platz, wenn auch nur in der hintersten Ecke des Schranks. Ein großer Teil der Deutschen hat für seine ungeliebten Weihnachtsgeschenke jedoch auch andere Lösungen, wie eine repräsentative Umfrage des Branchenverbandes BITKOM und des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergab.

Insgesamt 1001 in deutschen Privathaushalten lebende Personen über 14 Jahren wurden gefragt, was sie in diesem Jahr mit ihren unpassenden Weihnachtsgeschenken machen werden. Rund die Hälfte, nämlich 48 Prozent, möchten das ungeliebte Geschenk dennoch behalten. Mehr als ein Drittel jedoch wird das Geschenk an den Händler zurückgeben (33 Prozent). Wenig galant wollen sich 21 Prozent der Befragten verhalten. Sie möchten das unpassende Geschenk an jemand anderen weiter verschenken. Immerhin mehr als jeder zehnte Befragte (durchschnittlich 11 Prozent) beschlossen, das Geschenk in dem Internet zu verkaufen.

Dafür entschieden sich insbesondere jüngere Internetnutzer. Mit 17 Prozent war die Zahl in der Altersgruppe zwischen 14- und 29- jährigen am höchsten. Doch immerhin noch zwei Prozent der über 60-jährigen planen einen Verkauf über das Internet. Zwar ging aus dem Umfrageergebnis kein Unterschied zwischen Ost und West, jedoch zwischen den Geschlechtern hervor. Ihre unerwünschten Weihnachtsgeschenke möchten in diesem Jahr 13 Prozent der Männer, aber nur neun Prozent der Frauen online verkaufen. Die wohl letzte Möglichkeit wählten vier Prozent der Befragten. Sie entschlossen sich, das ungeliebte Weihnachtsgeschenk einfach weg zu werfen.

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