Steigende Absatzzahlen von Smartphones sind ein Grund für das hohe Datenaufkommen in dem mobilen Internet. Stetig wächst die Menge der über die Mobilfunknetze übertragenen Daten. Die Mobilfunknetzbetreiber versuchen, Schritt zu halten. Sie bauen ihre Netze aus und investieren in neue, noch leistungsfähigere Übertragungstechniken. Nicht überall, aber insbesondere in Ballungsgebieten werden die Mobilfunkkunden mit einem engmaschigen Mobilfunknetz, großen Kapazitäten und hohen Übertragungsraten versorgt. Nun ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Der Mobilfunknetzbetreiber o2 verkündete heute, sein Mobilfunknetz in Deutschland ab dem 16. September mit der Dual Cell-Technik aufzurüsten. Die anderen drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber setzen diese Technik bereits ein (Telekom, Vodafone) beziehungsweise kündigten an, die Dual Cell-Technik an den damit bereits ausgerüsteten Basisstationen zeitnah aktivieren (E-Plus).
Die Technik ist eine Erweiterung des Datenbeschleuniger HSPA+ in dem UMTS-Netz (3G). Sie ermöglicht Datenübertagungsraten von bis zu 42 Mbit/s im Download. Mit dem UMTS-Datenbeschleuniger HSPA+ ohne den Verstärker Dual Cell (DC) sind es 21,6 Mbit/s. Der Einsatz der Dual Cell-Technik sorgt in der Praxis dafür, dass die durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit steigt, weil mehr Kapazität zur Verfügung steht. Jedoch stehen in nicht allen Gebieten des Bundesgebiets hohe Datenübertragungsraten zur Verfügung. Auch sind für die Nutzung der Dual Cell-Technik kompatible Endgeräte wie das HTC One, das iPhone 5 oder Samsung Galaxy S4, sowie ein entsprechender Datentarif nötig.
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