Der Name o.tel.o (auch als otelo bekannt) ist denen, die den Telekommunikationsmarkt bereits einige Jahre kennen sicherlich noch ein Begriff. Unter diesem Namen firmierte in den 1990er Jahren ein Telekommunikationsanbieter, der aus den beiden Energieversorgern Vebacom und RWE entstanden war und der Dt. Telekom Konkurrenz machte. Das Unternehmen war zwar erfolgreich, fuhr aber Verluste ein und so wurde o.tel.o im Jahr 1999 an seinen Konkurrenten Arcor verkauft, der o.tel.o noch zwei Jahre weiterführte. Arcor wurde 2008 von Vodafone übernommen und mit ihm der Name o.tel.o. Nun erlebt der Markenname ein Comeback. Die Vodafone D2 GmbH bietet unter der Marke o.tel.o seit heute einen Handytarif an.
Die o.tel.o Prepaidkarte nutzt das Mobilfunknetz von Vodafone und ist online für einmalig 4,95 € erhältlich. Der Kaufpreis beinhaltet ein Startguthaben von 5,- €. Die Kunden können mit dem insgesamt recht günstigen otelo Handytarif für 9 Cent pro Minute in die deutschen Telefonnetze und auch in viele internationale Festnetze telefonieren. Anrufe bei der eigenen Mailbox sind innerhalb Deutschlands kostenfrei. Die Telefonate werden minutengenau abgerechnet (60/60-Taktung). Nationale SMS kosten 9 Cent je Nachricht, innerdeutsche MMS 39 Cent je Stück. Mobil Internet nutzen können otelo-Kunden mit zeitabhängiger Abrechnung für 9 Cent pro Minute. Das Prepaidkonto kann online oder bei den o.tel.o Handelspartnern aufgeladen werden. Die otelo Prepaidkarte kommt ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz aus.
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