Studie – Fast so viele Mobilfunkanschlüsse wie Menschen auf der Erde

Fast so viele SIM-Karten wie Erdenbürger laut Studie der ITU

Theoretisch könnte nahezu jeder Erdenbürger einen Mobilfunkanschluss besitzen. Jedenfalls wenn man die Zahl der ausgegebenen SIM-Karten betrachtet. Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) teilte die in einem Studienergebnis mit. Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf ist die älteste offizielle internationale Organisation und beschäftigt sich mit den technischen Aspekten der Telekommunikation. Ihren Ursprung hat sie in dem im Jahr 1865 gegründeten Internationalen Telegraphenverein. Ende des letzten Jahres waren rund sechs Milliarden SIM-Karten ausgegeben worden, lautet das veröffentlichte Ergebnis der ITU-Studie. Die verteilen sich auf die derzeit rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Allerdings verteilen sie sich nicht gleichmäßig. Schließlich verfügen manche Nutzer über mehr als einen Mobilfunkanschluss. In China und Indien gibt es die meisten Mobilfunkanschlüsse, jeweils rund eine Milliarde. In weniger hoch entwickelten Ländern ist eine geringe Anzahl SIM-Karten ausgegeben worden.

Auch die Verbreitung der Internetanschlüsse ist ungleichmäßig verteilt und es gibt weit weniger als es Mobilfunkanschlüsse gibt. Rund zwei der sieben Milliarden Erdbewohner verfügen über einen Internetzugang. Dazu zählen insbesondere die Menschen in den Industrieländern.

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